Verletzter Fuchs hält die Levester Feuerwehr in Atem



Verletzter Fuchs hält die Levester Feuerwehr in Atem
Leveste. Fuchsalarm in Leveste: Der Eigentümer eines am Ortsrand an der Beekstraße gelegenen Einfamilienhauses bemerkte am Sonnabend einen regungslos in seinem Garten liegenden Fuchs und rief die Polizei. Die Besatzung eines Funkstreifenwagens stellte fest, dass das Raubtier verletzt war und nicht weglaufen konnte. Sie forderte die Feuerwehr zur Tierrettung an. Die alarmierten Einsatzkräfte aus Leveste rückten mit elf Aktiven und zwei Fahrzeugen an. Mit einer Transportkiste, einer großen Plane und mit Handschuhen geschützt, versuchten mehrere Helfer, den Fuchs im Garten einzufangen. Trotz einer Rückenverletzung wehrte sich das Tier und verkroch sich in ein Gebüsch, bis es von einigen Feuerwehrleuten gefangen und in einen mitgebrachten Behälter gelegt werden konnte. Anschließend wurde das Tier ins Wisentgehege nach Springe transportiert. Gehegeleiter Thomas Hennig stellte fest, dass sich der einjährige Fuchs schwere Verletzungen an beiden Hinterläufen und am Rücken zugezogen hatte. Da das Tier keine Überlebenschance hatte, wurde es eingeschläfert. „Der Jungfuchs ist vermutlich von einem Fahrzeug angefahren worden“, sagte Hennig. her
09.02.2009 / LKCZ Seite 14 Ressort: GEHR

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Veröffentlicht von:  Heiko Steuernagel

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